Magdalena Roesch
Guten Tag!
Mein Name ist Magdalena Roesch. Wie ihr an meiner Uniform erkennen könnt, bin ich Straßenbahnschaffnerin hier in Freiburg im Jahr 1916.
Geboren wurde ich 1887 in einem Dorf am Kaiserstuhl. Mit 16 Jahren kam ich nach Freiburg, um hier als Dienstmädchen in einer bürgerlichen Familie zu arbeiten.
Doch seit damals ist viel passiert: Ich habe geheiratet und inzwischen drei Kinder bekommen. Mein Mann Wilhelm stammt aus einer Eisenbahnerfamilie und als in Freiburg die ersten Straßenbahnen fuhren, wurde er Straßenbahnführer und hatte ein sicheres Einkommen. Aber der Krieg, der vor knapp zwei Jahren begonnen hat, hat unser Leben und die Stadt verändert. Wie viele andere Männer musste auch Wilhelm 1914 in den Krieg ziehen. Damals haben wir uns noch alle über den Krieg gefreut. Auch ich war überzeugt, dass er richtig ist. Jetzt wünsche ich mir, dass die Kriegszeit bald vorbei ist. Die Männer fehlen überall und wir Frauen müssen ihre Arbeiten übernehmen. Da man mich wegen Wilhelm dort schon kannte, bekam ich eine Stelle als Schaffnerin. Das ist eigentlich ein Beruf, den nur Männer machen.
Hier in Freiburg spüren wir den Krieg. Ständig sieht man Soldaten, die auf dem Weg zur Front durch unsere Stadt kommen. Oft sind es dieselben Soldaten, die verwundet zurückkehren und hier in den Lazaretten verarztet werden.
Hoffentlich endet der Krieg bald. Ich frage mich, wie es wohl danach weitergeht. Werde ich weiterhin als Schaffnerin arbeiten können?
Das ist meine Geschichte - Ich war vor dir da!
Wer war Magdalena Roesch?
Magdalena Roesch ist eine fiktive Persönlichkeit. Wichtig ist die Gruppe, für die sie exemplarisch steht. Auch ihr Lebenslauf ist nicht wirklich so passiert, aber durchaus realistisch für eine Frau in Freiburg zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Magdalena wurde 1887 in Gottenheim geboren und kam wie viele andere junge Frauen auch mit 16 nach Freiburg, um als Dienstmädchen zu arbeiten. Bis zum ersten Weltkrieg lebte sie ein, im Kaiserreich relativ normales, Leben. 1910 heiratete sie ihren Mann Wilhelm Aichele, mit ihm bekam sie drei Kinder.
Der Krieg markierte einen radikalen Einschnitt in das Leben der jungen Familie. Während 1914 noch alle kriegseuphorisch waren, so verschwand dieses Gefühl spätestens 1917 – Wilhelm fiel in einer Schlacht am Hartmannsweiler Kopf. Ab 1915 arbeitete Magdalena bei den Freiburger Straßenbahnen, als Schaffnerin. Da viele Männer nicht nach Hause zurückkehrten, konnte sie erstmal ihre Arbeit bei der Straßenbahn beibehalten. Doch das Leben in der Nachkriegszeit war schwer: Wirtschaftskrise und Inflation, Million von Kriegsveteranen mussten zurück in die Gesellschaft integriert werden, Gruppen radikalisierten sich. Die junge Demokratie der Weimarer Republik hielt dem nicht stand.
Magdalena musste sich durchschlagen, erlebte mit Sicherheit viele schwierige Situationen. Sie war Teil der Geschichte dieser Stadt, vielleicht waren die Schaffnerinnen nicht bekannt, aber geprägt haben sie das Stadtbild dennoch.
Hast du dich gefragt, warum Roesch nicht mit ö geschrieben wird? 1916 gab es diesen Buchstaben noch nicht!
Die Geschichte der Freiburger Straßenbahn
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Freiburg ein starkes Bevölkerungswachstum - allein zwischen 1840 und 1900 wuchs die Stadt um etwa das Vierfache. Im Stadtrat war man sich einig: eine neue, moderne Mobilität musste her.
Den Anfang machten Pferdebusse – von Pferden gezogene Waggons. Ab 1891 fuhren diese durch die Stadt und brauchten ganze 50 Minuten von Günterstal bis zum Siegesdenkmal! Heute undenkbar, damals revolutionär. Eine wichtige Voraussetzung für die Elektrifizierung war dann das Elektrizitätswerk im Stühlinger, dadurch konnte die elektrische Straßenbahn für Freiburg endlich beschlossen werden. Am 14. Oktober 1901 war es so weit: Die erste Straßenbahnlinie von der Lorettostraße über den Bertoldsbrunnen bis zum heutigen Rennweg wurde eröffnet. Seit diesem Tag fahren hier elektrisch betriebene Straßenbahnen. Die ersten Bahnen in der Stadt waren für die FreiburgerInnen eine wirklich ungewohnte Erscheinung. Schon Wochen vorher wurden sie in der Zeitung gewarnt, aufzupassen beim Überqueren von Straßen.
Diese neue Form der Fortbewegung war ein ziemlicher Erfolg. Schwierigkeiten kamen mit dem ersten Weltkrieg. Da nahezu alle Männer, die vor Kriegsbeginn als Wagenführer oder Schaffner gearbeitet hatten, als Soldaten in den Krieg ziehen mussten, waren bei der Freiburger Straßenbahn 97 Stellen unbesetzt. Und so kam es, dass Frauen diese Arbeit übernahmen. Frauen, die als Schaffnerinnen arbeiteten – damals eigentlich undenkbar. Nicht nur das: Während die Fahrgäste ausblieben, dienten die Bahnen im Krieg als Transportmittel für verwundete Soldaten. Diese wurden vom Bahnhof zu den Lazaretten gebracht (mehr Infos findest du im nächsten Text: Freiburg im ersten Weltkrieg).
Die Inflation der 1920er Jahre schadete auch den Freiburger Straßenbahnen. Es mussten viele Mitarbeiter entlassen wessen – Frauen dabei sicherlich als erstes.
Mit dem zweiten Weltkrieg erlebte die Freiburger Straßenbahn einen erneuten starken Einschnitt. Am 27. November 1944 traf der Krieg die Stadt mit voller Härte: Freiburg wurde bombardiert, mehr als 3000 Menschen fielen den Bomben zum Opfer. Das Straßenbahnnetz war an vielen Stellen völlig zerstört. An ein Durchkommen für die Straßenbahnen war nicht zu denken, nur vereinzelt konnten sie fahren. Mit Ende des Krieges und dem Einmarsch französischer Truppen kam der Straßenbahnverkehr in Freiburg erstmals für mehrere Tage zum völligen Erliegen. Während des anschließenden Wiederaufbaus der Stadt wurde für die Räumung der Schuttberge sogar extra eine dampfbetriebene Trümmerbahn eingesetzt! Eine Strecke nach der anderen konnte wieder befahren werden.
Beim Aufbau der Stadt wurde die Straßenbahn miteingeplant: Straßen in der Innenstadt wurden direkt breiter angelegt, damit die Bahn Platz hatte.
In den kommenden Jahrzehnten hat sich einiges geändert: Die Bahnen wurden immer moderner, länger und besser ausgestattet. Aber auch das Netz wurde immer größer, heute hat es eine Gesamtlänge von über 40 Kilometern und befördert jährlich mehr als 81 Millionen Fahrgäste.
Mit der Werbung auf den Bahnen ist es so eine Sache: Lange Zeit haben sich alle Beteiligten dagegen gewehrt, nach dem zweiten Weltkrieg wurde dann recht dezent Werbung auf dem Dach der Straßenbahnen angebracht. So bunt bedruckt, wie wir die Bahnen heute kennen, fahren sie erst seit 1994.
Die Straßenbahn gehört zu Freiburg dazu - schon seit über 100 Jahren und ist aus der Stadt nicht wegzudenken.
Freiburg im ersten Weltkrieg
Wie erlebten die FreiburgerInnen den ersten Weltkrieg?
Freiburg war und ist Grenzstadt. Durch die Nähe zu Frankreich hatte die Stadt schon immer eine besondere Rolle bei Kriegen gespielt. Freiburg und seine BürgerInnen waren stark vom Krieg betroffen, dennoch ist das Geschehen dieses Krieges aus heutiger Sicht noch überschattet vom zweiten Weltkrieg.
Bedingt durch die Tatsache, dass Freiburg Garnisonsstadt war, das heißt, hier war Militär stationiert, sowie durch die Grenznähe wurde das idyllische Städtchen regelrecht zum Soldatenumschlagplatz. Soldaten kamen nach Freiburg um von dort aus an die Front geschickt zu werden und von dort kamen sie, wenn überhaupt, wieder zurück um in den Lazaretten in der Stadt versorgt zu werden. Freiburg verwandelte sich zwischen 1914 und 1918 in die größte Lazarettstadt in Baden. Tausende wurden hier versorgt, Kriegsversehrte gehörten zum Stadtbild. Die Stadt erlebte reichsweit die ersten und meisten Luftangriffe des ersten Weltkriegs. Im Vergleich zum zweiten Weltkrieg war es nicht viel, doch hat es bei den Einwohnern Angst und das Bewusstsein im Krieg zu leben, hinterlassen.
Der Krieg machte sich noch ganz anders, unterschwelliger bemerkbar: die Gesellschaftsstruktur veränderte sich. Fast alle mehr oder weniger junge Männer waren in den Krieg eingezogen worden. Das hatte zur Folge, dass Frauen plötzlich die Berufe ihrer Männer übernahmen. So auch die Schaffnerin Magdalena Roesch. Und auch wenn Soldaten im Heimaturlaub waren, blieb der Krieg allgegenwärtig: die Uniform gehörte zum Alltag. Ein Mann, der nicht verletzt und auf der Straße in zivil gekleidet war, erntete böse Blicke bis hin zu Beleidigungen und Anschuldigungen. Der Krieg wurde in die Stadt getragen, war immer präsent, bis zu einem gewissen Grad sogar Alltag. Und er endete nicht einfach mit der Kapitulation Deutschlands, der erste Weltkrieg hinterließ seine Spuren: allein in Baden gab es etwa 70.000 Kriegstote zu beklagen, dazu kamen Unzählige Verletzte und vom Krieg Traumatisierte.
Doch der Krieg hinterließ nicht nur Schlechtes. Das Bewusstsein der Gesellschaft änderte sich: auch Frauen können Straßenbahn fahren und als Schaffnerin arbeiten!
Lies mehr dazu im nächsten Text.
Frauen im Krieg - eine ungwollte Emanzipation?
Welche Rolle spielten Frauen im ersten Weltkrieg – wäre eine zunehmende Gleichberechtigung ohne den Krieg überhaupt möglich gewesen?
Lange Zeit waren die Rollen der Geschlechter klar verteilt. Der Mann war der Versorger, die Frau führte den Haushalt. Diese Rollenverteilung verschob sich durch die Industrialisierung ein Stück weit, da auch Frauen erwerbstätig sein mussten, um die Familie versorgen zu können. Dennoch änderte dies an der gesellschaftlichen Stellung der Frauen kaum etwas.
Erst seit dem Kriegsbeginn 1914 erlebten die Frauen gesellschaftlich mehr Anerkennung. Anfangs leisteten nur wenige aktiv Kriegsdienst – sie arbeiteten beispielsweise als Krankenschwestern in Kriegslazaretten. Doch nach und nach zogen immer mehr Männer in den Krieg und immer mehr Frauen übernahmen die bisherigen Arbeiten der Männer, versorgten die Familie mitunter alleine. Arbeiterinnen in der Rüstungsindustrie, in der Landwirtschaft, in Lazaretten, als Schaffnerinnen bei der Straßenbahn – man könnte vermuten, dieses Bild einer weiblichen Heimatfront hätte die alten Geschlechterrollen abgelöst. Dankbarkeit und Anerkennung gab es für die Frauen nach dem Krieg – dennoch sollten sie möglichst schnell wieder Platz machen für die Männer, die zurückkehrten aus dem Krieg. Die Kriegszeit kann als eine gewisse kurzfristige Emanzipation gesehen werden, danach ist die Gesellschaft wieder in traditionelle, konservative Geschlechterbilder zurückgekehrt.
Gleichzeitig erreichte die Frauenbewegung ein ganz entscheidendes Ziel: das Wahlrecht für Frauen im Jahr 1918. Dafür wurde schon lange gekämpft. Und als Kaiser Wilhelm II 1917 eine Wahlrechtsreform ankündigte ohne Frauen zu erwähnen, begannen diese zu protestieren. Die Jahre 1917 und 1918 waren geprägt durch einen massiven Einsatz für das Frauenwahlrecht. Im November 1918, nach Kriegsende, wurde das Wahlrecht für Männer wie Frauen eingeführt.
Ob der Krieg nun entscheidend war für die Emanzipation der Frauen, lässt sich nur schwer sagen. Hier gehen auch die Meinungen der HistorikerInnen auseinander. Auch wenn das Bild, das die damalige Gesellschaft nach dem Krieg von Frauen hatte, nach wie vor traditionell und konservativ war – die Frauenbewegung hatte ein neues Selbstverständnis und sicherlich hat der Weltkrieg auch bei einigen Frauen eine Emanzipation im Privaten ausgelöst.
Genau wie jetzt? Die Epidemie vor 100 Jahren
Erleben wir gerade eine historisch einmalige Situation? Das könnte man angesichts der aktuellen Schutzmaßnahmen vielleicht meinen. Zeit einen Blick in die Geschichte zu werfen.
Ziemlich genau 100 Jahre ist es her, da erlebte die Welt ein ähnliches Szenario wie wir aktuell. Die Spanische Grippe erreichte in den Jahren 1918 bis 1920 weltweite Ausmaße. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Schätzungen zufolge waren bis zu 500 Millionen der 1,8 Milliarden Menschen infiziert. Das Grippevirus traf vor allem junge Menschen und forderte 20 bis 50 Millionen Menschenleben – mehr Tote als durch den ersten Weltkrieg! Die Grippe breitete sich in drei Wellen aus.
Auch Freiburg war betroffen: Wie du im Text „Freiburg im ersten Weltkrieg“ vielleicht schon gelesen hast, war Freiburg die größte Lazarettstadt Badens. Die Krankheit kam wahrscheinlich aus den USA und wurde von Soldaten nach Europa gebracht. Viren halten sich nicht an Grenzen: ausgehend von den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs breitete sich die Spanische Grippe in ganz Europa aus. Im Juli 1918 kamen die ersten Fälle bei Soldaten in den Lazaretten Freiburgs auf. Diese erste Welle traf die Stadt nicht besonders stark. Erst im September kam die Grippe erneut, in einer viel stärker übertragbaren Form, nach Freiburg. Mitte Oktober war es am schlimmsten: die Lazarette waren überfüllt mit Hunderten kranken Soldaten und auch die städtischen Krankenhäuser waren bald überfordert angesichts der vielen erkrankten Zivilisten. Das Gesundheitssystem der Stadt brach zusammen, was folgte waren Entscheidungen die uns, aus heutiger Sicht, bekannt vorkommen. Versammlungen wurden verboten, das öffentliche Leben weitestgehend heruntergefahren. Schulen und Universitäten wurden geschlossen, genau wie Theater, Kinos, Läden, Gaststätten, Fabriken und Werkstätten. Vieles schloss nicht aus Gründen des Infektionsschutz, sondern vielmehr weil der Betrieb aufgrund der vielen krankheitsbedingten Ausfälle nicht aufrecht erhalten werden konnte. Die Stadt stand still und ihre Bewohner und Bewohnerinnen waren zum daheimbleiben gezwungen. Die Lage besserte sich im November wieder, das Leben normalisierte sich. Nach Ende des Krieges geriet die Grippewelle schnell in Vergessenheit – das Chaos, dass zu dieser Zeit politisch herrschte, war wichtiger.
Die Spanische Grippe findet sich kaum in Geschichtsbüchern, obwohl manche HistorikerInnen sogar davon ausgehen, dass sie Einfluss hatte auf das Ende des Weltkriegs. Erst jetzt, durch die aktuelle, historisch vermeintlich einmalige Situation, erinnern wir uns wieder an die Pandemie vor 100 Jahren.
Vielen Lieben Dank an unsere großzügigen Sponsoren:
Wir bedanken uns auch ganz herzlich bei der „Gemeinschaft der Freunde“ und bei Frau Häbig.
über unser Projekt
Dieses Projekt entstand in Rahmen eines Seminarkurses des St. Ursula Gymnasium anlässlich des 900. Jubiläum der Gründung Freiburg.
Textquellen
- Mobile Stadt - Die Geschichte der Straßenbahn in Freiburg, Freiburger Verkehrs AG, 2001
- Gemander, Dietmar & Hettinger, Heiko: Freiburger Straßenbahn - Die Zeit vor der Stadtbahn, EK-Verlag, 2006
- Chickering, Roger: Freiburg im ersten Weltkrieg - totaler Krieg und städtischer Alltag 1914 - 1918, deutsche Übersetzung: Ferdinand Schöningh, 2009
- Kalchthaler, Peter: Kleine Freiburger Stadtgeschichte, Verlag Friedrich Pustet, 2006 (überarbeitet 2013)
- Kalchthaler, Peter: Kleine Geschichte der Stadt Freiburg, Rombach Druck- und Verlagshaus, 2004
- Borgmann, Grete: Freiburg und die Frauenbewegung, Stückle Verlag, 1973
- https://www.badische-zeitung.de/freiburg/wo-fuhr-einst-freiburgs-erster-omnibus--55529881.html
- https://www.deutschlandfunk.de/emanzipation-frauen-vor-und-nach-dem-ersten-weltkrieg.1148.de.html?dram:article_id=299317
- https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-96823006.html
- https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/frauenwahlrecht/
- https://www.badische-zeitung.de/die-spanische-grippe-kam-in-zwei-wellen-nach-freiburg--185865530.html
- https://www.badische-zeitung.de/die-spanische-grippe-wuetete-ab-1918-auch-im-dreisamtal-und-in-freiburg--185481525.html
- https://www.welt.de/geschichte/article205501205/Spanische-Grippe-Die-schwerste-Seuche-die-jemals-ueber-die-Erde-fegte.html
- https://www.deutschlandfunkkultur.de/nachwirkungen-der-spanischen-grippe-ein-massensterben-und.976.de.html?dram:article_id=474661
Bildquellen
- Fotos/Skizze der Figur: Quelle: privat
historische Aufnahmen (bei Hintergrundinfos und Fotos):
- Schaffnerinnen: mobile Stadt, S.36
- Straßenbahn am Bertoldsbrunnen: mobile Stadt, S.7
Mit Genehmigung der VAG Freiburg - Pferdeomnibus am Siegesdenkmal: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Pferdeomnibusse_in_Freiburg_im_Breisgau
- Schaffner mit Schutzmaske in Seattle: https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe
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